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Apus 30 Jahre

Culture is simply a shared way of doing something with passion. (Brian Chesky, CEO Airbnb)

Arbeitskultur ist etwas Veränderliches, etwas, das sich immer weiter entwickelt. Arbeitskultur ist ein dynamischer Prozess, kein stabiles Gerüst. Und Arbeitskultur ist etwas zutiefst Subjektives und jeder empfindet es ein klein wenig anders. Dennoch ist es wichtig niederzuschreiben, wer wir sind, und was uns ausmacht.

Das, was wir jeden Tag tun, was uns jeden Tag dazu antreibt, unser Bestes zu geben, ist die Leidenschaft für die Sache, für die Vision. Je stärker diese Kultur ausgeprägt ist, desto weniger regelnde Prozesse braucht es, um das große Ganze am Laufen zu halten. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Familien kaum Prozesse definieren müssen? In einer Familie ist das Miteinander durch Vertrauen geprägt. Wir verstehen APUS als eine Art Familie.

Culture is a thousand things, a thousand times. (Brian Chesky, CEO Airbnb)

Kreiskultur

Wir sind unser Leben lang durch hierarchische Strukturen geprägt. Solche Strukturen begleiten uns von Kindes-beinen an. Neben diesem Regieren von oben nach unten gibt es aber auch eine andere Form des Miteinader, die im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten zu sein scheint - der Kreis.

Kreise sind vor allem in der indigenen Bevölkerung ein Ort, an dem Probleme diskutiert und Konflikte gelöst werden. Bei APUS verwenden wir dieses Instrument, um alle Belange des unternehmerischen Handelns gemeinsam zu gestalten. Dabei begegnen wir uns auf Augenhöhe und mit gegenseitiger Wertschätzung. Was einen solchen Kreis im Inneren zusammenhält, ist Vertrauen und Kooperation.

Enrico Andriolo Igor Campus Michaela Fuchs Tina Ganser
Alexandra Gindl Manfred Grabner Ruzica Grgic Gerhard Hammer
Angelina Hammer Julian Hanzlik Richard Kahlbacher Markus Kickmaier
Asim Kurtagic Anton Lackner Davide Monti Michael Musenbrock
Paul Pachernegg Rene Pachernegg Johannes Pechmann Ralf Pfiszter
Andreas Rechberger Katharina Seke Lydia Simecek Bianca Sulzbacher
Kerstin Thormann

  • Wir kontrollieren nicht und werden nicht kontrolliert. Wir vertrauen einander.
  • Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt.
  • Wenn wir kritisieren, dann tun wir das offen und in einer wertschätzenden Art und Weise.
  • Unsere Arbeit und unser Büroalltag machen Spaß – Lachen ist erlaubt und erwünscht!
  • Dinge werden bei uns stets offen angesprochen.
  • Jeder hat bei uns die Freiheit, alles mit zu gestalten. Wenn sich herausstellt, dass etwas langweilig oder unnötig ist, ändern wir es oder lassen es ganz bleiben.
  • Neid und Missgunst haben bei uns keinen Platz.
  • Wir bewerten Fähigkeiten, keine akademischen Titel. Jeder ist anders, jeder hat seine Stärken und Schwächen, und für jeden gibt es einen Platz, der zu ihm passt.
  • Wir sind kein Baumarkt mit fixen Abteilungen – jeder ist bei uns für alles zuständig, wenn er das möchte! Mitbestimmung ist bei uns Privileg und Verantwortung gleichermaßen.
  • Fehler dürfen gemacht werden. Wir verstehen Fehler als Möglichkeit des Lernens. Wir erzählen im Team, was uns passiert ist und teilen das Gelernte.
  • Wir hassen Grenzen! Die offene Tür gilt nicht nur innerhalb der Firma, sondern auch nach außen hin. Firmen und Ländergrenzen mögen wir nicht! Wir teilen bereitwillig unser Wissen und unsere Erfahrungen mit anderen.
  • Wir tun Dinge gemeinsam und bevorzugen Teams vor Helden. Gibt es Probleme, dann helfen wir und halten zusammen.
  • Wir teilen alle die Begeisterung und Leidenschaft für das, was wir tun.
  • Wir interessieren uns für einander. Ein „Hey, wie geht’s dir“ darf als Aufforderung verstanden werden, zu antworten, und ist bei uns mehr als nur eine rhetorische Floskel.
  • Familie und Freunde gehören dazu! Wir sind alle eingebettet in soziale Systeme. Soweit uns das möglich ist, berücksichtigen wir das in unserem Alltag. Ein krankes Kind zu Hause ist selbstverständlich ein Grund, nicht zu einem Meeting erscheinen zu können.
  • Wir sind nicht perfekt, dessen sind wir uns sehr bewusst. Aber wir bekennen uns dazu, niemals aufzugeben und uns nicht zurückzulehnen, denn es geht immer noch ein Stück besser.
  • Wir akzeptieren andere Meinungen, innerhalb und außerhalb von APUS, selbst dann, wenn wir sie nicht teilen.
  • Wir bekennen uns zum Konsens. Wenn im Team eine Entscheidung getroffen wird, die wir als einzelner im Team nicht mittragen möchten, unterstützen wir dennoch das Team. Wer das nicht kann, darf in dieser Runde auf der Ersatzbank sitzen.

APUS Software GmbH ist ausschließlich im Eigentum von Privatpersonen:
Johannes Bardach, Gerhard Hammer, Anton Lackner, Thomas Pössler, Martin Rossmann









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